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LOCATION:Seestraße 17 , 83684 Tegernsee
SUMMARY:Samstags um Elf - „Das Bleibende ist der stetige Wandel“
DESCRIPTION:Auch im April ist in der Winter-Veranstaltungsreihe &bdquo\;Samstag um elf&ldquo\; ein Angebot geplant. Wegen Ostern ist es der zweite Samstag\, der 11. April\, 11 Uhr. Der Titel lautet &bdquo\;Das&nbsp\;Bleibende ist der stetige Wandel&ldquo\; &ndash\; Braucherhebungen im Tegernseer Tal und Mitte des 20. Jahrhunderts.
Die Annahme der kontinuierlichen Weitergabe von Traditionen und der Unverr&uuml\;ckbarkeit von Brauchhandlungen wurde und wird auch heute immer noch gerne heraufbeschworen. Doch schon Heraklit von Ephesus (500 v. Chr.) soll den Ausspruch: &bdquo\;Das Bleibende ist der stetige Wandel&ldquo\; gepr&auml\;gt haben. &Uuml\;berregionale Braucherhebungen sollten ab Anfang des 20. Jahrhunderts den Kultur- und Geschichtswissenschaften relevante Daten f&uuml\;r die vergleichende Forschung und die Erstellung von Verbreitungskarten liefern. Johann Stadler\, Saliterer\, als Mitbegr&uuml\;nder und langj&auml\;hriger Vorstand des Altertums-Gauvereins Tegernsee hat sich aktiv an der &bdquo\;Rundfrage&ldquo\; des Bayerischen Vereins f&uuml\;r Volkskunst und Volkskunde\, 1908/09\, beteiligt und die Situation vor Ort beschrieben.
Gemeinsam mit den Erhebungen der Erzdi&ouml\;zese M&uuml\;nchen und Freising zu den religi&ouml\;sen Brauchhandlungen in den 1950er Jahren lassen sich Entwicklungen und Ver&auml\;nderungen des Brauchtums im Tegernseer Tal nachverfolgen.
Birgit Halmbacher und Dr. Roland G&ouml\;tz stellen die Ergebnisse der beiden Erhebungen im historischen Kontext vor.
&nbsp\;
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