gipfeltreff_13

16. Int. Berg­film-Fes­ti­val Te­gern­see - Re­tro­spek­ti­ve Nor­man G. Dyh­ren­furth II

Am 18.10.18

Zum dritten Pol (Teil 2) und dazu Gespräche mit diversen Gästen

Bergsteiger und Bergfilmpionier: Zwischen Mount Everest, Sherpaland und Weißem Haus
Es ist nicht immer leicht, Sohn berühmter Eltern zu sein. Norman Dyhrenfurth, Sohn von Oskar G. Dyhrenfurth, dem „Himalaya-Papst“ der 1930er Jahre, und von dessen Frau Hettie, hatte damit keine Probleme. Er folgte den Spuren seines Vaters,
aber nicht als Wissenschaftler, sondern als Bergsteiger, Expeditionsleiter und Filmemacher – und viele seiner Träume wurden Wirklichkeit. Als er im September 2017 im Alter von 99 Jahren in Salzburg starb, ging ein reich erfülltes Leben zu Ende.
Seit er als Kameramann 1952 die Schweizerische Everest-Expedition begleitete, stand er im Bann des höchsten Gipfels der Erde. Mehrfach kehrte er dorthin zurück, erlebte dort 1963 einen großen Triumph, aber auch Enttäuschungen. Nie konnte jedoch ein
Misserfolg seinen Tatendrang bremsen, stets wahrte er Haltung. Bis zum Schluss verfolgte er interessiert das alpine Geschehen und beeindruckte seine Umgebung durch seine Offenheit, seine Würde und Bescheidenheit.

Zum dritten Pol (Teil 2 / Norman Dyhrenfurth)
Andreas Nickel /Jürgen Czwienk / explorermedia | 45 Min. | deutsch
Im zweiten Teil der großen Doku über die Familie Dyhrenfurth folgte der Filmemacher Andreas Nickel vor allem den Spuren von Norman Dyhrenfurth. Daneben sind weitere Filmausschnitte zu sehen. Außerdem führt Michael Pause Gespräche mit Maria Sernetz-Dyhrenfurth, der Witwe, Andreas Nickel sowie Dr. Michael Bilic, der als Leiter des Salzburger Bergfilm-Festivals über viele Jahre eine herzliche Beziehung mit Norman Dyhrenfurth pflegte.

Tickets ab 14. September

Termine im Überblick

am 18.10.18

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Impressionen

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