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18. Int. Bergfilm-Festival Tegernsee 2021 - 50 Jahre Nanga-Parbat (Retrospektive)

Am 14.10.21

LUDWIG-THOMA-SAAL – 20 Uhr – 50 JAHRE NANGA PARBAT/RUPALFLANKE RETROSPEKTIVE

Die erste Durchsteigung der Rupalflanke am 8126 Meter hohen Nanga Parbat im Juni 1970 nimmt in der Geschichte des Expeditionsbergsteigens in vielerlei Hinsicht eine Sonderstellung ein. Mit 4500 Metern Höhe handelt es sich um die höchste Steilwand der Erde, Reinhold Messner bestieg damals seinen ersten 8000er, sein Bruder Günther verunglückte beim Abstieg tödlich. Für Jahrzehnte sorgten Auseinandersetzungen zwischen Messner und dem Expeditionsleiter Karl Maria Herrligkoffer immer wieder für Schlagzeilen. Wegen der COVID-19-Pandemie wurde diese Retrospektive zum Jubiläum um ein Jahr verschoben. Zu Gast ist an diesem Abend u. a. auch der Bergfilmer Gerhard Baur, der mit den Messner-Brüdern damals im höchstgelegenen Lager war. 2005 erhielt er für seinen Film über den Nanga Parbat den Großen Preis der Stadt Tegernsee.

Nanga Parbat – Bericht über die Sigi-Löw-Gedächtnis-Expedition zur Rupalflanke

Original-Expeditionsfilm | Dt. Inst. f. Auslandsforschung, 1970 | 25 Min.

 

Nanga Parbat – mein Schlüsselberg

Reinhold und Simon Messner | Messner Mountain Movie in Zusammenarbeit mit BR und ARTE | Italien, Deutschland | 81 Min. | deutsch

Reinhold Messner erzählt in diesem Film – in einer Mischung aus Dokumentar- und Spielfilm –, wie er die Besteigung des Nanga Parbat im Jahre 1970 erlebt hat. Mit Triumph und Tragödie hat sie sein Leben geprägt wie keine andere Unternehmung. Nachdem die Brüder Reinhold und Günther den Gipfel des 8126 Meter hohen Nanga Parbat in Pakistan erreicht haben, ist Günther erschöpft und höhenkrank; sie entscheiden sich, nicht über die Aufstiegsroute, sondern über die Westflanke des Bergs abzusteigen. Bereits am Wandfuß angelangt sucht Reinhold einen gangbaren Weg für Günther und bemerkt nicht, wie eine Lawine seinen Bruder unter sich begräbt. Jahrzehnte später gibt der Gletscher dessen sterbliche Überreste frei.

Anschließend Gespräch mit Gerhard Baur, Klaus Gerosa (Herrligkoffer Stiftung) u. a.

 

Wichtige Hinweise

Aus gegenseitiger Verantwortung ersuchen wir die Besucher des Bergfilm-Festivals, die zur Festivalzeit geltenden Vorgaben der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, besonders die Abstands- und Hygieneregeln, einzuhalten und den Hinweisen der Saalbetreuer Folge zu leisten.

Grundsätzlich werden Sie gebeten:

▶ die Abstandsregel von 1,5 Metern zwischen Personen einzuhalten

▶ vor Betreten des Veranstaltungssaales die Hände zu desinfizieren

▶ bis zur Einnahme des Sitzplatzes eine FFP2-Maske / Mund-Nasen-Schutz zu tragen

▶ von körperlichen Begrüßungsformen Abstand zu nehmen

▶ sich die Hände gründlich zu waschen

▶ in die Armbeuge zu niesen und zu husten

Beim Einlass in die Säle gilt die 3G-Regel!

Wir ersuchen Impfzertifikate oder negative Testergebnisse unaufgefordert vorzuweisen. Für alle Besucher des Festivals besteht die Möglichkeit, sich vor Besuch der Veranstaltungen im Testzentrum im Medius, Kurgarten, testen zu lassen! Sollten Sie in den letzten 14 Tagen wissentlich Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Erkrankten gehabt haben oder Symptome aufweisen, die auf eine COVID-19-Erkrankung hindeuten, ersuchen wir Sie unbedingt, von einem Besuch der Veranstaltung Abstand zu nehmen. Gegenüber Teilnehmern, die diese Vorgaben nicht einhalten, müssen wir konsequent von unserem Hausrecht Gebrauch machen.

 

 

 

 


 

Termine im Überblick

am 14.10.21

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