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Lebenszeichen - Ein etwas anderes Festival - Berge als Naturraum

Am 17.10.20

BERGE ALS NATURRAUM


Gypaetus Helveticus - BFF 2012
Marcel Barelli | Nadasdy Film | Schweiz | 7 Min. | französisch/italienisch/UT deutsch

Aufgrund einiger falscher Vorurteile wurde der Bartgeier, der größte Raubvogel Europas, in der Schweiz vollständig ausgerottet. Dieser kurze Film erzählt jedoch eine etwas andere Geschichte: Die Wahrheit darüber, warum der Vogel in der Schweiz zum Aussterben verurteilt war …
Der Film wurde 2012 mit dem „Otto-Guggenbichler-Nachwuchspreis“ ausgezeichnet.

Dessine-moi un chamois (Zeichne mir eine Gams) - BFF 2017
Veronique, Anne und Erik Lapied | Lapied Film | Frankreich | 70 Min. | französisch/UT deutsch
Colin ist neun Jahre alt. Seine Großeltern sind bekannte und erfolgreiche Tierfilmer, die in einem Dorf auf 1650 Metern Höhe in einem Seitental des Aostatals im Nationalpark Gran Paradiso leben. Als Colin sie besucht, lernt er eine ganz besondere Schule kennen.
Die Familie Lapied wurde bereits mehrfach mit Preisen in Tegernsee ausgezeichnet.

Geschichte und Geschichten am Großen St.-Bernhard-Pass (RETRO)
Otto Guggenbichler | Bayerischer Rundfunk | Deutschland | 27 Min. | deutsch
Der Große St.-Bernhard-Pass gehört zu den bedeutendsten Alpenpässen und verbindet er das Schweizer Rhonetal mit dem italienischen Aostatal. Sein Name geht auf den heiligen Bernhard von Menthon zurück, der bereits um 1050 auf der 2469 Meter hohen Passhöhe ein Hospiz errichten ließ. Heute begegnet man dort noch immer Mönchen des Augustiner-Chorherren-Ordens, zahlreichen Touristen – und natürlich den berühmten Bernhardinerhunden. Dr. Otto Guggenbichler, der Initiator des Tegernseer Bergfilm-Festivals, erzählt in
seinem stimmungsvollen Filmbericht aus dem Jahr 1962 die Geschichte des Passes, der damals durch den Bau eines Straßentunnels seinen Schrecken für Autotouristen verlor.

 

 

 

Wichtige Hinweise
Aus gegenseitiger Verantwortung ersuchen wir die Besucher unseres Lebenszeichens die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten und den Hinweisen der Saalbetreuer Folge zu leisten.
Grundsätzlich werden Sie gebeten:
- die Abstandsregel von 1,5 Metern zwischen Personen einzuhalten
- vor Betreten des Veranstaltungssaales die Hände zu desinfizieren
- bis zur Einnahme des Sitzplatzes die Mund-Nasen-Maske zu tragen
- von körperlichen Begrüßungsformen Abstand zu nehmen
- sich die Hände gründlich zu waschen
- in die Armbeuge zu niesen und zu husten
Sollten Sie in den letzten 14 Tagen wissentlich Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Erkrankten gehabt haben oder Symptome aufweisen, die auf eine COVID-19-Erkrankung hindeuten, ersuchen wir Sie unbedingt, von einem Besuch der Veranstaltung Abstand zu nehmen. Gegenüber Teilnehmern, die diese Vorgaben nicht einhalten, müssen wir konsequent von unserem Hausrecht Gebrauch machen.

Termine im Überblick

am 17.10.20

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