



Die Entdeckung der Heilquellen und die Entwicklung Bad Wiessees als Heilbad geht ursprünglich auf die Quirinusölkapelle am Rohbognerweg zurück. Hier nahm alles seinen Anfang.
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Heute ist der Fluss des Quirinusöls versiegt – die Quellfassung im Boden der Quirinusölkapelle ist verschwunden. Tatsächlich gibt es vor Ort noch eine natürliche, ölhaltiges Wasser absondernde Quelle.
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„Um die Jahrhundertwende von Lorenz Hofmann im damaligen oberbayerischen Landhausstil erbaut, wurde dieses Landhaus am Egerer Schorn 1902 von Walter Zirsch und seiner Ehefrau, der Industriellentochter Aenne (geb. Schmid, 1878-1939) erworben. Das Zirschhaus am Schorn öffnete sich einem weiten…
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Die Einöde bei Ostin liegt in der Pfarrei Gmund. 1529 gab „Hans Mayr in dem Reith bei Wakersperg“ dem Gotteshaus Georgenried seinen Wiesengrund, genannt „der Pirsting“. Der Name Bürstling könnte demnach mit ‚pirsen‘ (jagen) zusammenhängen und „Besitz des Jägers“ bedeuten, da sich dieser nördlich auf…
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Der „Sternecker“ ist ein stattliches Bauernhaus mit Nebengebäuden in der Gasse 27. Der Name scheint daher zu kommen, dass die Grundstücke rings um den Hof lagen, und ist im Lehensbuch von 1353 als Lehen der Stöckl von Ostin bereits erwähnt. (vgl. Gemeinden, S. 17)
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Als König Ludwig I. im Sommer des Jahres 1829 mit seinem Hofmaler Joseph Stieler (1781-1858) einen Spaziergang am Tegernsee machte, sagte der König, wohl auch besonders beeindruckt von der schönen Kulisse und dem herrlichen Blick, der sich ihm an der Point in Tegernsee darbot: „Also Stieler, er baut…
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