Fakten Leeberg

Ort:

Auf dem Leeberg oberhalb der Schwaighofstraße steht das Haus des bayerischen Schriftstellers Ludwig Ganghofer (1855-1920), die „Villa Maria“. Was nur wenige wissen: Dem ersten Teil des Namens Leeberg, also „Lee“, liegt das althochdeutsche „lêo“ für Hügel oder Grabhügel zugrunde. Unter einem solchen Hügel sollen der Sage nach die Mönche vom Tegernsee in Kriegszeiten ihre Klosterschätze verborgen haben. Ein Schatzhüter soll am Eingang zur Höhle, wo die Reichtümer liegen, noch heute Wache halten.

Wegbeschreibung:

Leeberghof – Großer Paraplui am Leeberg
Vom Leeberghof bewegt man sich nach Westen Richtung Leeberg-Höhenweg. Nach 140 m biegt man rechts ab und erreicht den Asamweg. Am Stieler-Denkmal vorbei gelangt man zum Großen Paraplui am Leeberg. Der Holzpavillon bietet eine wunderbare Aussicht auf den Tegernsee und erinnert mit einem Gedenkstein an das „Dreikönigstreffen“ vom 8. Oktober 1822 (König Max I. Joseph von Bayern, Franz I. Kaiser von Österreich, Alexander I. Kaiser von Russland).

Einkehrmöglichkeit: