Oimara01, © Der Tegernsee (Thomas Plattenberg)

OIMARA - BENI HAFNER

Die ganze Welt im Wackelfieber

Bayerischer Songwriter, moderner Gstanzler, Improvisateur

Sieben Wochen Nummer 1 in Deutschland und neun Wochen lang in Österreich, Goldene Schallplatte und Platin obendrauf, mehr als 180 Millionen Streams, für den Bambi nominiert und eine riesige Fangemeinde, die sich quer durch Europa „wackelt“: Unser Oimara ist berühmt – und ist doch der Beni Hafner, der Bua von der Hafneralm, geblieben. Ein Stenz vom Berg, wie der Oimara einer ist, schert sich nichts um Konventionen und Genres, denn auf der Alm muss man eh immer alles können. Wir sprechen mit ihm im Bräustüberl Tegernsee über Heimat und Musik, über Bier, Kulinarik und Lampenfieber – sein eigenes auf der Bühne und das, was er mit dem „Wackelkontakt“ ausgelöst hat.

Steckbrief:
Name: Beni Hafner
Geburtsort: Tegernsee
Wohnort: Tegernsee
Worum geht’s? Nummer 1-Hit-Star von der Hafner Alm
Superpower: Zwiebel schneiden oder Eiweiß schlagen

Seit dem Erfolg von „Wackelkontakt“ kennt dich jeder: Du hast den ersten Nr. 1 Hit auf Bairisch seit 44 Jahren gelandet – nach „Skandal im Sperrbezirk“ von der Spider Murphy Gang. Hast du damit gerechnet, dass das Stück so einschlägt? Und was hat das mit dir gemacht?

Kürzlich kam die Nachricht, dass es der erfolgreichste Song Deutschlands ist, Single des Jahres 2025, neben internationalen Größen wie beispielsweise Bruno Mars. Der absolute Wahnsinn, das ist schon surreal! Damit kann man nicht rechnen. Jeder, der damit rechnet, ist größenwahnsinnig. Aber passiert ist es trotzdem. Und was es mit mir gemacht hat? Ich bin noch gar nicht so richtig dazu gekommen, alles zu verarbeiten. Aber mein Leben hat sich verändert. Es ist alles zehnmal extremer geworden – das Publikum, die Anzahl der Konzertbesucher, die Kilometer, die ich zurücklege, die abnormalen Eindrücke jeden Tag, die sich kaum noch verarbeiten lassen… Es ist einfach alles ins Extreme explodiert.

Deine größte Fangemeinde lebt hier am Tegernsee – Familie, Freunde… die alle deinen kometenhaften Aufstieg miterlebt haben. Was sagen die dazu?

Familie und Freundschaften pflegen, das kommt leider im Moment viel zu kurz. Aber da merkt man jetzt, wer die echten Freunde sind. Die nehmen mir das nicht übel, dass ich keine Zeit mehr habe. Sie verstehen, dass das eine Ausnahmesituation ist. Und die Mama ist immer unangenehm stolz. Das ist dir ja als Kind immer peinlich, wenn die Eltern von dir schwärmen.

Du hast mittlerweile Millionen Fans und Follower, aber wissen die alle, was „Oimara“ bedeutet?

Ich glaube nicht. Meist wird es auch falsch betont – die Betonung liegt nämlich auf der ersten Silbe. Der Oimara im Bairischen, das ist der Typ, der von der Alm kommt – der Almerer. Ich bin in Rottach-Egern auf der Hafner Alm auf der Sutten aufgewachsen. Daher ist das kein an den Haaren herbeigezogener bayerischer Marketing-Gag. Der Oimara war ich schon in der Schule und das bin ich von Anfang an auch als Musiker gewesen.

Beni Hafner AKA Oimara
Beni Hafner AKA Oimara

Noch mal einen Schritt zurück: Wie fing alles an, mit der Gitarre auf der Hafner Alm…

Irgendwann habe ich von meinem Papa zum Geburtstag eine E-Gitarre bekommen und habe angefangen, mir selbst das Gitarrenspielen beizubringen. Von dem Geld, das ich zur Konfirmation bekommen habe, habe ich mir die nächste Gitarre gekauft. Ich habe mich in mein Zimmer gehockt und mir die Sachen allein angeeignet, beispielsweise irgendwelche Blues-Soli von Metallica herausgehört und nachgespielt. Ich habe einfach ohne Plan drauflosgespielt. Das hat sich dann über die Jahre entwickelt.

Und da hattest du auch gleich Publikum in eurer Wirtschaft?

Auf der Alm oben, da habe ich nur für mich in meinem Zimmer gespielt, abends, wenn die Arbeit getan war. Aber vors Publikum zu gehen habe ich mich damals nicht getraut – und es fällt mir ja bis heute schwer. Irgendwann, nach dem einen oder anderen netten Arschtritt meiner Eltern, habe ich mich manchmal runtergehockt zu den Gästen und etwas gespielt. So haben sich die ersten Türchen geöffnet.

Dein erster großer Erfolg, „Bierle in da Sun“, war ursprünglich ein Handy-Video, das du auf YouTube gestellt hast…

Das war ein Song, der kam einfach so aus dem Bauch heraus – und das sind meistens die besten Songs. Ich hab auf meinem Bett gehockt, ein kleines Bierle getrunken und auf der Gitarre gespielt, und dieser Song war einfach da, ich habe überhaupt nicht überlegen müssen. Dann habe ich mit meinem besten Freund ein Video davon gedreht. Wir haben es hochgestellt und für damalige Verhältnisse ist das viral gegangen… Es hatte etwa 1,7 Millionen Klicks.

Der Song war der Grundstein für die erste CD im Jahr 2018. Darauf war auch der Song „Hiatabua“ –Hirtenjunge … Wie schaust du heute rückblickend auf den Bua von der Hafner Alm?

Ich würde ihm nicht verraten, was passiert! Wenn man weiß, was passiert, was für Hürden auf einen zukommen, dann würde man das vielleicht nicht durchziehen. Deshalb würde ich meinem jüngeren Ich nichts verraten. Ich würde nur sagen: Mach einfach das, was du dir so denkst.

Es stecken viele Geschichten um den Tegernsee in deinen Songs. Was ist der Tegernsee für dich? Und was bedeutet Heimat…?

Der Tegernsee bedeutet klar die Heimat für mich. Ich weiß das immer mehr zu schätzen, seit ich so viel unterwegs bin. Deswegen liebe ich es zurückzukommen, und checke noch mehr, wie wunderschön es bei uns ist und wie kitschig zugleich. Das Coolste ist, hier alle Leute zu kennen. Mit 18, 20 Jahren weiß man noch gar nicht so recht, was das bedeutet. Aber das ist eigentlich das Allergeilste an Heimat.

Da Oimara und das Bräustüberl - das ist eine Liebe fürs Leben

Ein Stück Heimat ist auch das Herzogliche Bräustüberl Tegernsee…

Das Bräustüberl hat für mich eine besondere Bedeutung, weil ich hier mein erstes Bier getrunken habe. Zuvor war ich oft mit meinen Eltern hier. Ich habe einen Block und einen Stift bekommen und mit meiner Mama Zahlenspiele gemacht oder Bierdeckel zerfleddert und Bierdeckeltwisten gespielt – viele Kindheitserinnerungen! Die Tische waren blau vor lauter Kugelschreiberstrichen von den Bedienungen. Ich bin da so oft gehockt als Kind und habe das geliebt, und ich liebe es immer noch.

Musikalisch lässt du dich in keine Schublade einordnen. Stattdessen hast du mal gesagt, du bist ein Schrank mit 1.000 Schubladen. Pistole auf die Brust: Da Oimara – was für einer ist das?

Was für ein Schrank der ist? (lacht) Auf jeden Fall ein Bauernschrank mit vielen Schubladen. Nein, Spaß beiseite! Der Oimara als Musiker? … ganz tief in meiner Seele bin ich vielleicht ein Bluesmusiker und Bluesgitarrist. Ich hasse Plattitüden, da bin ich wirklich allergisch. Aber wichtig ist mir, dass es in meinen Songs immer auch ein bisschen Humor gibt. Ich habe die eine Seite, die einfach mal brutal gern eskaliert und Party macht – und auf der anderen Seite bin ich oft ernst und melancholisch, was ich der Welt nicht so gern zeige. Im privaten Leben bin ich kein Mensch, der gern im Mittelpunkt steht und immer lässig drauf ist.

Du hattest bei den ersten Konzerten, auch hier im Tegernseer Tal, immer ziemliches Lampenfieber. Bist du das inzwischen losgeworden?

Nein, das ist immer noch genauso schlimm. Inzwischen habe ich zwar viel mehr Erfahrung und der rationale Teil meines Gehirns weiß, dass es so oft gutgegangen ist und daher schon wieder gut gehen wird. Aber mein Gefühl ist immer noch das Gleiche: Ich bin immer noch supernervös vor jedem Auftritt. Das Wort Todesangst beschreibt es vielleicht ganz gut. Das ist jedes Mal wie über die Klippe zu springen, bevor sich der Fallschirm öffnet. Ich arrangiere mich zwar damit, aber ich hasse das Gefühl und weiß zugleich, ich will es nicht verlieren. Weil, wenn ich es nicht mehr hätte, dann wäre mir das alles auch vielleicht nicht mehr so wichtig.

Die erste Vinyl vom Oimara ist ein Doppelalbum und heißt "Lampenfieber"
Oimara 3 - Lampenfieber

Dein neues Album heißt „Lampenfieber“. Das hat aber nichts mit deinem Lampenfieber zu tun, sondern mit dem Lampenfieber, welches du durch den „Wackelkontakt“ ausgelöst hast …

Die Doppeldeutigkeit des Titels passt zwar perfekt zu meinem Wesen, aber der Name des Albums hat natürlich mit der „Lampe aus den 70ern“ zu tun. Weil alle, zumindest mal in Deutschland, Österreich und der Schweiz, voll im Lampenfieber sind seit dem letzten Jahr.

Erzählst du was zu dem neuen Album – was ist da drauf?

Auf dem Cover ist vorn die Lavalampe drauf, die das Fieber symbolisiert, genauso wie das Thermometer auf der Rückseite. Nach dem ganzen Wackelkontakt-Hype hatte ich Bock, zum ersten Mal eine richtig hochwertige Platte auf Vinyl herauszubringen, nicht nur als CD. Also, wann, wenn nicht jetzt? … habe ich gedacht. Und darauf habe ich die ganzen Songs zusammengefasst, die in den letzten eineinhalb Jahren nur als Single herausgekommen sind, plus zwei-drei ganz neue Lieder. Es ist ein Doppel-Album und wir haben uns viel Mühe gegeben, es richtig geil zu designen. Das Grafikdesign für das Oimara-Projekt macht von Anfang an mein bester Freund, weil er das supergut kann und mich auch am besten kennt.

Oimara - das "Bierle in da Sun"-Festival auf Gut Kaltenbrunn zog 5000 Besucher an

Im August gab es ein „Bierle in da sun“-Festival…

...hier am Tegernsee auf Gut Kaltenbrunn in Gmund. Es war komplett ausverkauft, es gab auch keine Zimmer mehr am ganzen Tegernsee… Ich hab das Tal lahm gelegt (lacht).

Wie war das, auf dem Festival hier am Tegernsee zu spielen?

Das war ein überragendes Gefühl, denn das war das erste moderne Mundart-Festival am Tegernsee. Am Ende waren knapp 6.000 Leute da – aber ich hatte ein Jahr lang zuvor Lampenfieber. Weil, wenn du sowas auf die Spur bringst, fragst du dich auch: Wie kommt das an? Gerade daheim ist der Druck gleich dreimal so hoch. Kommen genügend Leute? …sowas geht einem alles durch den Kopf. Am Ende war es ein unglaublich geiler Tag, der absolute Wahnsinn. Die Idee gab es mit Michael Käfer schon länger, aber ich war nicht so sicher, ob ich dazu den Arsch in der Hos‘n hab. Schließlich haben wir gesagt, wir machen es. Als wir mit der Planung anfingen und selbst, als schon die Hälfte der Karten weg waren, war der Erfolg vom „Wackelkontakt“ noch nicht absehbar. Und dann hat es richtig eingeschlagen.

Wird es eine Fortsetzung geben?

Ja, aber wahrscheinlich erst 2027.

Wackelkontakt, Zebrastreifenpferd, Huhnwalk – du hast offensichtlich viel Spaß an Wortspielerei und Sprachakrobatik?

Ich hatte schon immer Spaß an Deutsch und Grammatik. Viele haben das in der Schule gehasst, aber mir hat sich das leicht erschlossen und ich habe schon früh gedichtet und gereimt. Vielleicht liegt diese Schmarrnkübel-Mentalität so ein bisschen in den Genen. Mein Opa mütterlicherseits war auch so drauf, der hat immer seinen Wortwitz versprüht.

Steckt da auch ein wenig drin, sich selbst und die Welt nicht immer ganz ernst zu nehmen?

Das tu ich sowieso nicht. Ich hatte schon immer ein Faible dafür, manche Sachen ins Lächerliche zu ziehen oder nicht ganz so ernst zu nehmen. Es gibt viel zu viele Leute, die sich zu ernst und zu wichtig nehmen.

Jetzt hast du nach dem unglaublichen Erfolg von „Wackelkontakt“ eine turbulente Konzerttournee quer durch Europa hinter dir. Was waren deine Highlights?

Schwierig, weil so unglaublich viel passiert ist – ein Highlight ist aufs andere gefolgt. Das Frequency-Festival in Pölten war mein bis dahin größter Solo-Auftritt. Ich stand vor etwa 30.000 Leuten allein auf der Bühne, ohne Band. Und dann beim Glücksgefühle-Festival mit DJ Steve Aoki – das war richtig krass, dass einer der berühmtesten DJs der Welt einfach den Song geremixed hat! Losgegangen ist der ganze Wahnsinn, als ich von der Zarella Show mit dem Helikopter zur Ski-WM geflogen bin. Das war auch ein krasses Gefühl, in der Skieinfahrt zustehen und alle singen den Song mit! Und als ich zum ersten Mal den Nr. 1 Award in der Hand hatte, das war auch so einen Moment, den ich nie vergessen werde. So ziemlich genau am 1.1.2025 hat der Wackelwahnsinn angefangen und endet am 31.12. mit Platin – einfach nur brutal.

Wie geht’s weiter?

Erstmal nehme ich mir wieder Zeit und mache ganz planlos, worauf ich Bock habe. Dann konzentriere ich mich auf eine neue Live-Show für 2026. Wieder mehr Songs zu schreiben, dafür will ich mir Zeit nehmen. Ein großes Highlight wird das Tollwood-Festival in München sein, und dann sind noch 30 weitere Konzerte in Planung.

Es ist schon ein paar Jahre her, da hast du für die Urlaubsregion DER TEGERNSEE einen Song komponiert: „So schmeckt der Tegernsee“. Wie schmeckt denn der Tegernsee?

Der Tegernsee ist kulinarisch ein Schmelztiegel aus der traditionellen Küche, wo das Bier nicht nur ein Beigetränk ist, sondern auch als Rezeptzutat eine große Rolle spielt, und der internationalen Küche. … weil der Tegernsee ein reicher und kosmopolitischer Ort ist, an den viele Menschen aus der ganzen Welt kommen. Auch aus der Sternegastronomie kommen internationale Einflüsse. Ich würde es so zusammenfassen: als hochwertige traditionelle bayerische Crossover-Küche. Natürlich spielen auch der See und die Fischzucht eine große Rolle in der Gastronomie.

Hier geht es zum Video: So schmeckt der Tegernsee

Du kennst dich damit aus, schließlich bist du auf einem Berggasthof aufgewachsen und hast eine Ausbildung als Koch gemacht… Hast du noch Zeit und Lust, manchmal zu kochen?

Wenn ich daheim bin, koche ich total gern – nur momentan leider kaum. Meine persönliche Küche, sollte ich mir doch eines Tages den Wunsch erfüllen und ein Restaurant aufmachen, wäre die mediterran-alpine Küche. Die Idee mit dem eigenen Restaurant ist nie ganz verloren gegangen.

Das Kulinarische schlägt sich auch immer wieder in deinen Songs nieder…

Ich bin in einer Wirtschaft aufgewachsen und mein Herz schlägt noch immer sehr für Gastronomie und Kulinarik. Viele meiner Freunde sind Wirte, das ist nach wie vor meine Welt.

So ein intensives Konzertjahr beflügelt, aber zehrt auch an den Kräften… Wie tankst du deine Batterie wieder auf?

Gerade gelingt mir das gar nicht, weil noch immer ein Termin den anderen jagt. Aber ich habe einen neuen Lieblingssport gefunden: Tennis. Ich hätte nie gedacht, dass mir das so großen Spaß machen würde. Gerade komme ich leider nicht dazu, neue Sachen zu kreieren. Aber wenn ich mal wieder weiß, dass ich mich zwei, drei Wochen in meinem Studio einschließen und einfach nur Musik machen kann, dann schalte ich auch recht gut ab.  

Da Oimara auf der Sutten - dort, wo er aufgewachsen ist
Da Oimara auf der Sutten

Hast du am Tegernsee einen Lieblingsplatz?

Das Bräustüberl-Eck, weil ich hier quasi aufgewachsen bin, das ist so ein Lieblingsort für mich am Tegernsee. Für mich ist das Bräustüberl mit Wirt Peter Hubert wie ein zweites Wohnzimmer. Aber es gibt noch einen Platz, wo ich leider nicht mehr so oft sein kann: Auf der Sutten. Dort gibt es ein paar Gumpen, wo ich als Kind oft mit dem Radl war, das ist auch ein Lieblingsspot von mir.

Deine Fans möchten auf den Spuren des Oimara durch das Tal pilgern – wohin schickst du sie?

Sie sollen Samstagnacht zuerst ins Macks‘l gehen, dann in die Weinstube und danach ins Quantum. Tagsüber würde ich zuerst mal ein Bierle im Bräustüberl empfehlen – ganz klar! Dann vielleicht einen Schweinsbraten im Voitlhof essen, den finde ich auch immer sehr geil. Aber es gibt so viele tolle Gastronomen, und ich möchte nicht den einen erwähnen und den anderen vergessen. Daher würde ich raten, sich innerhalb von einer Woche einfach durch jedes einzelne Restaurant am Tegernsee zu fressen. Die Konditorei ist ein anderes Feld: Den besten Bienenstich der Welt gibt es in Gmund beim Café Wagner. Und dann muss man natürlich unbedingt aufs Waldfest gehen.

Dein Lebensmotto:

Ein Motto habe ich nicht direkt, hier zwei Gedanken: Es ist so schwierig, an den Spruch zu glauben ‚Man muss nur dran glauben, dann klappt es schon irgendwie‘. Ich würde aber sagen, wenn man etwas wirklich, wirklich will, dann darf man zumindest nicht nach dem dritten Mal schon aufgeben.

Und ich hasse wirklich Plattitüden … aber bei solchen Mottos geht es fast nicht anders: Es kommt wirklich immer anders, als man denkt! Jeder hat mir vor eineinhalb Jahren gesagt, dass „Zebrastreifenpferd“ ein Megahit würde, mit dem ich durch die Decke gehe, aber dann ist es der „Wackelkontakt“ geworden.

 

Alle Konzerttermine, CDs, Vinyl, Fanartikel und Infos zum Oimara auf seiner Webseite.

Weiterlesen: Im Suttengebiet, wo Beni Hafner aufgewachsen ist, gibt es eine Alm von Almbauer Anton Maier, der seinen Hof in der 14. Generation führt.

Impressionen

Oimara02, © Der Tegernsee (Thomas Plettenberg)
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© Der Tegernsee (Thomas Plettenberg)

Oimara03, © Der Tegernsee (Thomas Plettenberg)
Oimara03

© Der Tegernsee (Thomas Plettenberg)

Oimara07, © Der Tegernsee (Thomas Plattenberg)
Oimara07

© Der Tegernsee (Thomas Plattenberg)

Da Oimara hat ein Doppel-Vinyl-Album herausgebracht: "Wackelkontakt"
Da Oimara mit dem Doppel-Vinyl-Album "Wackelkontakt"
Oimara04, © Der Tegernsee (Thomas Plattenberg)
Oimara04

© Der Tegernsee (Thomas Plattenberg)

Oimara05, © Der Tegernsee (Thomas Plettenberg)
Oimara05

© Der Tegernsee (Thomas Plettenberg)