Kräuter vom Tegernsee sind echte Superfoods, © unser heimisches Superfood

Unser heimisches Superfood

Vorhang auf:

Sie sind heimisch, schmackhaft, kostenfrei und direkt vor der Haustüre! Der Begriff „Superfood“ ist in aller Munde. Und das nicht nur in aller Welt, sondern auch am Tegernsee.

Die zwei heimischen Autorinnen, Elisabeth Diessl und Veronika Halmbacher  haben sich während Ihrer Ausbildungen zum TEH-Praktiker (Traditionelle Europäische Heilkunde) näher mit dem Thema beschäftigt.

Dürfen denn auch heimische Lebensmittel den Titel „Superfood“ tragen und nicht nur weit hergereiste Stars wie Chia-Samen, Goji-Beeren und co? Ein Lebensmittel darf den Begriff des „Superfoods“ tragen, wenn es im überdurchschnittlichem Maß Nähr-, Vitalstoffe und gesundheitsfördernde Bestandteile enthält. Auf dem Weg der Recherche wurden heimische Superfoods auf Herz und Nieren überprüft und zwölf Kräuter und Beeren wurde der ehrwürdige Titel „Unser heimisches Superfood“ verliehen.

Das aus den Recherchen entstanden Buch "Unser heimisches Superfood" leitet auch den Laien Schritt für Schritt an und motiviert zum rausgehen und experimentieren. 

Einen Auszug in Form eines einfachen Rezeptes für schmackhaftes Brombeerparfait finden Sie hier.

Das Buch von Elisabeth Diessl und Veronika Halmbacher, erschienen im Servus Verlag Salzburg und München, erhalten sie überall wo es Bücher gibt. Im Tegernseer Tal im Speziellen im machtSinn in Gmund und in der Büttenpapierfabrik Gmund.

Impressionen

Superfood Kochbuch, © unser heimisches Superfood
Superfood Kochbuch

© unser heimisches Superfood

Superfood, © unser heimisches Superfood
Superfood

© unser heimisches Superfood

Superfood, © unser heimisches Superfood
Superfood

© unser heimisches Superfood

Dürfen wir vorstellen: Superfood, heimisches Superfood.

Wilder Thymian, © AdobeStock

Der wilde Thymian

Der wilde Thymian, wir bezeichnen ihn hier als Quendel, hat auch den Titel des heimischen Superfoods verliehen bekommen. Und das nicht umsonst. 

Er wirkt mit seinem ätherischen Öl hoch antibakteriell und antiseptisch. Er hilft uns unter anderem bei sämtlichen Wehwehchen rund um den Magen-Darm-Trakt. Sein Genuss hebt obendrein noch unsere Stimmung. Also wenn es das mal nicht wert ist, sich auf die Suche nach ihm zu machen?

Ihr findet ihn auf Wiesen, Heiden und Wegesränder im Tal, als auch bis auf 3.000 Metern von Mai bis September und er kann zu einer Vielzahl von Speisen hinzugegeben werden, ganz nach Ihrem Geschmack.

Die Brombeere, © AdobeStock

Die reife Brombeere

Die reife Brombeere beglückt uns meist von August bis Oktober in unseren Bergen und Wäldern.

Sie ist eine der ältesten Heilpflanzen überhaupt und versorgt uns mit jeder Menge Vitamin A, welches wir vor allem für unsere Augen und Schleimhäute brauchen, hemmt Entzündungen und wirkt als Antioxidans positiv auf unser Immunsystem. Sie kann so viel mehr, als uns mit ihrem zuckersüßen Geschmack verzaubern.

Aus den wilden Brombeeren lassen sich tolle Rezepte wie eine Marmelade, ein Likör oder Parfait kreieren.

zum Parfait-Rezept